Buddhismus

Der Buddhismus ist eine nach Buddha benannte Weltreligion.

Der historische Buddha lebte etwa von 560 - 480 vor Christus, möglicherweise auch 100 Jahre später. Der bürgerliche Name des indischen Prinzen war Shakyamuni, sein Vorname Siddhartha, dem er später selbst den Namen Gautama hinzufügte.

Der Buddhismus strebt den Zustand der Erleuchtung an, der auch Bodhi genannt wird. Das Sanskrit-Wort Buddha (der Erleuchtete), soll von diesem Wort abgeleitet sein.

Siddhartha (Buddha) war ein Hinduist,verwarf aber später zwei wesentliche Punkte des Hinduismus:

1. der Glaube an eine Vielzahl von Göttern (Polytheismus)

2. die Klassengesellschaft (Kastensystem)

Buddha lehrte, dass alle Menschen, die ernsthaft seinen Weg gehen, Erleuchtung erlangen können.

So entwickelte sich die Lehre Buddhas zu einer eigenständigen Religion.

Das buddhistische Glaubensbekenntnis ist noch heute der größte gemeinsame Nenner der weltweiten buddhistischen Glaubensgemeinschaft. Es wird bei der Aufnahme in die Gemeinschaft und täglich vor oder nach Opferzeremonien oder Meditationssitzungen laut rezitriert.

Es lautet:

"Ich nehme meine Zuflucht zu Buddha (Erleuchteter)

Ich nehme meine Zuflucht zu Dharma (Lehre)

Ich nehme meine Zuflucht zu Sangha (buddhistische Glaubensgemeinschaft)."

Ganz offensichtlich vertrauen die Buddhisten nicht einem Gott, sondern ihrem Buddha, einem Menschen, der sterben musste wie wir.

Das Ziel eines Buddhisten ist, den Zustand der vollkommenen Ich-Auflösung zu erreichen. Der Mensch müsse so lange im Rad der Wiedergeburt (Samsara) bleiben, bis er erleuchtet sei.

Dieser Zustand der Erleuchtung wird mit Begriffen wie Vollkommenheit der Weisheit, Leerheit, Erleuchtung, Nirwana, Bodhi oder Buddha beschrieben.

Das Erfahren dieses Zustands wird nur in Bildern angedeutet. So soll z.B die Person wie eine Kerze erlöschen und sich im kosmischen Nichts auflösen.

 

Weiter unten finden Sie ein interessantes Buch zum Thema Buddhismus.

So wie jedes Buch, stellt auch dieses Buch die persönliche Meinung des jeweiligen Autors dar.

Somit ist ganz klar, dass wir in gewissen Punkten eine etwas andere Meinung haben können.

Schon Paulus sagte, dass auch seine Erkenntnis nur Stückwerk sei, obwohl wir sehen können, wenn wir seine noch vorhandenen Briefe lesen, dass "das Stück", welches er von Jesus persönlich bekam, außergewöhnlich groß war.

Jeder Autor hat nur die Möglichkeit, aus seiner Perspektive zu schreiben, gemäß dem aktuellen Wissensstand. Ob er die Absicht hat, Menschen zu verführen, indem er Dinge weglässt oder Unwahres schreibt, ist schwer zu beurteilen. Deshalb gilt auch hier:

"Prüft aber alles und das Gute behaltet"    1. Thessalonicher 5,21

Wir sind aber dem Autor dankbar, dass er sich die Zeit genommen hat, uns von seinen Erfahrungen zu erzählen.

 

Nun zu diesem Buch:

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