Unser Kosmos - ein faszinierender Anblick

Der Kosmos ist ein anspruchsvolles Thema.

Seit Jahren beschäftige ich mich damit, wobei ich mich bemühe, die wissenschaftlichen Fakten im Licht der Bibel zu verstehen.


Dieses Wissen möchten wir Ihnen heute in Form eines Bildvortrags vorstellen.

Die Zeit erlaubt es nicht, Ihnen alle mir zur Verfügung stehenden Fakten zu präsentieren.

Es soll für Sie lediglich ein erster Kontakt mit diesem bibeltreuen Kosmosmodell sein.


Es ist nicht unsere Absicht, das heutige Weltbild als grundsätzlich falsch zu bezeichnen.

In der Wissenschaft muß sich der Mensch oft mit Vergleichen behelfen, die die Wirklichkeit nur annähernd darstellen können.


So hat das Kopernikanische Weltbild durchaus seine Berechtigung, weil es geholfen hat, den Kosmos darzustellen.


Wenn wir zum Beispiel die Zahl 2 und die Zahl 3 haben, können wir diese auf zwei Arten zueinander ins Verhältnis stellen, nämlich :

Beide Arten verfügen über genau die gleichen 3 Bestandteile!

Doch unterscheiden sie sich im Ergebnis !


Ist die erste falsch? Oder die zweite?

Das können wir anhand der drei Bestandteile, die wir haben, nicht beurteilen!


Wenn uns jemand das Ergebnis mitteilen könnte, wäre es einfach.


Die verschiedenen Weltbilder beinhalten die gleichen Bestandteile.


Das Kopernikanische Weltbild kennt die Erde als Vollkugel,

das biblische Weltbild als Hohlkugel:

Die genaue Übersetzung des griechischen Textes könnte lauten :

“Die Erde ist des Herrn und ihr Inhalt (pleerooma)”

Im Besonderen wird das griechische Wort pleerooma (Inhalt) auch in der Schifffahrt gebraucht und bezeichnet sowohl die Ausrüstung, als auch die Besatzung des Schiffes.

Wenn wir sagen:  "Der Wein ist im Weinglas", so ist jedermann klar, dass der Wein in einem Hohlkörper ist!

 


Heute möchte wir Ihnen zeigen, dass Sie die Aussagen der Bibel, was den Kosmos betrifft, auch wörtlich nehmen können, weil sie deckungsgleich sind mit den neuen wissenschaftlichen Fakten!


Hohlweltmodell

Ich hatte die Gelegenheit, ein Modell der Hohlwelt, wie wir sie uns wohl vorzustellen haben, zu fotografieren!

 

Dieses Modell wurde in Handarbeit erstellt. Das Original befindet sich in Deutschland, eine Kopie davon in Amerika.

Die Sonne, welche als Miniaturglühbirne um die Himmelskugel läuft, simuliert den Tag- und Nacht - Zustand.

 

Der Himmelsglobus ist ein Modell vom Zentrum unserer Galaxie

So ähnlich wie diesen Himmelsglobus, müssen Sie sich das Zentrum unserer Galaxie vorstellen.

Das Zentrum unserer Galaxie, ist also das Zentrum der Hohlwelt und wurde in den Schriften der Bibel schon vor Jahrtausenden genauso beschrieben.

Die moderne astronomische Forschung hat eindeutig nachgewiesen, dass das galaktische Zentrum von einer Wolkenkugel umschlossen wird. Sie werden davon noch Bilder sehen.

 

 

Galaktisches Zentrum

Am 16.6.93 wurde im ZDF eine Sendung von “Abenteuer Forschung” ausgestrahlt.

Davon habe ich mir eine Videokassette gekauft, von der die nächsten paar Bilder stammen.

Hier auf diesem Bild ist die Stelle markiert, wo sich das galaktische Zentrum befindet.

 

 

 

Dunkelwolken

Die astronomische Forschung hat festgestellt, dass sich um das galaktische Zentrum eine Schicht Dunkelwolken befinden.

Auf diesem Bild wird die Erde gemäß dem Kopernikanischen Weltbild als Vollkugel gezeigt. Im Hohlweltmodell umschließt jedoch die Erde das Zentrum und die Dunkelwolken.

 

Da die Dunkelwolken das galaktische Zentrum vollständig umschließen, dürfen wir wohl davon ausgehen, daß dort der Ort sein müsste, wo Gottes Thron und Wohnung ist, wie es die Bibel beschreibt:

Salomo hat dieses Dunkel schon vor mehr als 2900 Jahren beschrieben:

Die astronomische Forschung

Mit großen Anstrengungen, Erfindungsreichtum und einem entsprechenden finanziellen Aufwand, ist es der astronomischen Forschung gelungen, das Zentrum unserer Galaxie besser kennenzulernen.

 

Was die Radioanlage von New Mexiko ans Licht gebracht hat

Zwischen der Erde und dem galaktischen Zentrum befinden sich Dunkelwolken, die sichtbares Licht nicht durchlassen.

Aber Radiowellen können sowohl die Luft als auch die Dunkelwolken durchdringen. Radioanlagen können diese Wellen empfangen.

In New Mexiko befindet sich die größte Radioanlage.

27 übergroße Antennen werden hier zu einer riesigen Empfangsanlage zusammen geschaltet.

Drei Gruppen von je 9 Antennen wurden hier in Form eines Y aufgestellt.

Jeder Schenkel dieses Y hat eine Länge von 600 m

Werden die Antennen auf der ganzen Schenkellänge verteilt, wird eine Auflösung der ankommenden Radiowellen erreicht, die der Leistung einer gigantischen Antennenschüssel mit einem Durchmesser von 1200 Meter entspricht.

 

Hier sehen Sie einige Antennen aus geringerer Distanz:

 

Noch etwas näher:

 

Das Fahrgestell dieser Antennen und der Bediener unter dem Fahrgestell zeigen, wie riesig diese Antennen doch sind!

 

Sind die Antennen in die engste Stellung gefahren worden - wie hier auf dem Bild - ergibt sich ein Durchmesser von 200 Meter.

 

Nun sind die Antennen ganz auseinander gefahren, der Durchmesser ist nun 1200 Meter.

Die Signalauflösung der Anlage bei dieser Stellung ist 36 mal größer als in der engsten Stellung!

 

 

Das Zentrum unserer Galaxie

Und so stellt sich das galaktische Zentrum für die Radioaugen dieser Anlage dar . . .

 

 

. . . und so bei der verbesserten Auflösung !

Das galaktische Zentrum ist der helle Fleck rechts unten.

Dies ist die stärkste Radioquelle, die im Kosmos zu empfangen ist !

 

Es gibt untergeordnete Machthaber, doch niemand anderer, der Gott ist!

Luzifer läßt sich als Gott anbeten, doch das steht ihm in Wahrheit nicht zu!

 

 

Helix - Nebel

Das nachfolgende Bild zeigt Ihnen den sogenannte Helix - Nebel.

Früher, als die Bildqualität wegen der kleinen Objektive noch sehr gering war, sah man die Details nicht deutlich.

Darum wurden die Löcher in den Dunkelwolken als Nebel gedeutet.

Im nachfolgenden Bild aus den 90er Jahren, kann man bereits erkennen, daß es eher ein Loch im Nebel, als eine Nebelwolke ist !

 

 

Ein Bild aus dem Jahr 2009 zeigt wesentlich mehr Details.

Die ESO nennt es:  "Ins Auge des Helix"

Ein Himmelsfenster:

 

ESO Originalbild:  eso0907a.jpg   25.02.2009

http://www.eso.org/public/news/eso0907/

 

Nun ein Bild der NASA, ein Modell des Helix-Nebels

www.spacetelescope.org/images/opo0432c/

Am sogenannten Äquator der Himmelskugel befinden sich die meisten Himmelsfenster.


Hier folgt die Spiralgalaxie NGC 253

Der hellste Kreis entspricht der Öffnung dieses Fensters.

 

 

Der allgemein bekannte Andromeda - Nebel, hat eine recht deutliche Form eines Fensters.

 

http://www.eso.org/public/outreach/eduoff/cas/cas2002/cas-projects/denmark_m31_1/

 

Dies ist der Orion

Dieses Foto wurde in den 90er Jahren von einem Hobbyastronomen aus Solingen aufgenommen.

Sein Spiegel - Teleskop hatte eine Öffnung von 20 cm, und eine Brennweite von 2 Meter.

Dieses Bild beweist die Echtheit der anderen Bilder des Orionnebels, die Sie noch sehen werden.

 

 

Siding Spring

Die Gemeinschaftsorganisation AAT der Briten und Australier verfügt auf dem 1200 m hohen Berg “Siding Spring” über einen 1,2 m- Schmidtspiegel und ein 3,9 m - Teleskop.

Das vordere Gebäude beherbergt den Schmidtspiegel, Werkstätten, Dunkelkammern und Büros.

Das hintere Gebäude ist rund 39 m hoch. Dort steht das riesige Spiegel - Teleskop.

 

 

Dies ist der 1,2 m - Schmidtspiegel auf dem Siding Spring.

Es ist ein Weitwinkel - Teleskop.

Normale Weitwinkel - Teleskope liefern Bilder, welche im Randbereich stark verzerrt sind.

 

1930 gelang es Bernhard Schmidt an der Hamburger Sternwarte, die Verzerrungen im Randbereich des Weitwinkelbildes zu korrigieren.

Er brachte oben im Teleskoprohr eine dünne, nur leicht gekrümmte Korrekturlinse an.

Diese Konstruktion bringt optimale Randschärfe mit höchster Lichtstärke bei einem großen Gesichtsfeld.

Die folgenden Bilder, welche größtenteils von diesem Teleskop stammen, zeigen Ihnen verschiedene Nebel - die Bibel nennt es die “Fenster des Himmels”.

 

 

Hier sehen Sie den berühmten Pferdekopfnebel B33

Dahinter ist ein Wolkenkrater, genannt IC434.

Es soll eine Vertiefung in den Dunkelwolken sein, welche durch den Hauptreihenstern Sigma Ori zum Leuchten angeregt werde.

Könnte IC434 nicht auch ein Himmelsfenster sein?

 

 

 

Der Orionnebel M42

Diese Aufnahme zeigt mehr Details, als das gute Bild des Amateurfotografen aus den 90er Jahren.

Der Randbereich dieses Himmelsfensters ist sehr deutlich zu erkennen, doch der hellste Bereich ist überbelichtet.

Durch den enormen Helligkeitsabfall vom Zentrum zum Rande hin, erfasst man bei einer knappen Belichtung nur das Nebelzentrum, bei langen Belichtungszeiten auch die schwachen Filamente, aber im Kerngebiet geht jegliche Struktur verloren.

Da die schwach leuchtenden Nebelfäden 10’000 x schwächer sind als die hellen Zentralregionen, suchte man einen Kompromiss, die sogenannte “Unschärfe-Maskierung”.

 

 

Hier wurde die “Unschärfe-Maskierung” angewandt.

Sehr deutlich erkennen Sie den tiefen Krater in den Dunkelwolken.

Durch den hohen technischen Aufwand und Einfallsreichtum von Astronomen, können wir nun die wirkliche Gestalt des Orionnebels sehen:

Ein Loch in den Dunkelwolken, welches von innen beleuchtet wird!

Ein "Fenster des Himmels".

Es ist leicht vorstellbar, dass sich ein solches "Fenster" öffnen oder schließen kann!

 

 

Hier ein wunderschönes Bild, welches auch die Dunkelwolken der Himmelskugel zeigt:

Part of M78, NGC 2068 in Orion  AAO Image reference AATCCD 17

http://www.aao.gov.au/images/captions/aatccd017.html

 

Der Lagunennebel M8 - ein Fenster des Himmels?

Das Bild wurde in den 90er Jahren mit dem Schmidt-Spiegel (Siding Spring) aufgenommen.

 

 

Nun ein Bild des Lagunennebels, von ESO aufgenommen:

"Die dunklen Flecken an verschiedenen Stellen des Nebels sind riesige Wolken aus Gas und Staub ...

Seinen Namen erhielt der Lagunennebel nach dem dunklen, wie eine Lagune geformten dunklen Band, das quer durch seine Mitte läuft."   Originaltext von ESO

 

 

Bekanntlich wurde festgestellt, daß das Zentrum unserer Galaxie von Dunkelwolken umgeben ist. Im Zentrum unserer Galaxie befindet sich die stärkste Radioquelle, die im Kosmos zu empfangen ist! Gibt es einen Grund, warum diese "Quelle" nicht auch Licht- und Infrarotwellen ausstrahlen sollte?

Kann diese Dunkelwolkenkugel nicht trichterförmige Löcher haben, die vom galaktischen Zentrum aus beleuchtet werden?

Beim Betrachten des Lagunennebels gewinnt man den Eindruck, einen trichterförmigen Wolkenkrater zu sehen.

"Zungen" von Dunkelwolken ragen  hinein und decken die beleuchtete Region entsprechend ab.

Rechts neben der hellsten Region, sehen wir von oben nach unten Wolken, es kann eine "Wolkenbrücke" oder eine "Wolkenscheidewand" sein.

In der hellsten Region des "Trichters" wäre dann die Lichtaustrittstelle zu suchen.

 

ESO Originalbild:  eso0936a.jpg   28.09.2009

http://www.eso.org/public/germany/images/eso0936a/

 

Ein weiteres Fenster - fast geschlossen - mit dem Namen:

Eta Carinae

Obwohl die Region noch nicht sehr eingehend untersucht wurde, gewinnt man den Eindruck, dass gewaltige Mengen Gases aus einem Zentralgebiet nach außen strömen.

 

 

Der Adlernebel M16 befindet sich zwischen den Sternbildern Schild und Schütze.

Wir dürfen annehmen, dass es sich um ein weiteres Himmelsfenster handelt.

 

 

Auch beim Omeganebel M17 sieht es so aus, als ob wir es mit einem Himmelsfenster zu tun hätten.

Er zeigt eine ausgeprägte rote Farbe, die in Richtung auf die heißesten Regionen nach rosa und weiß übergeht.

Man könnte denken, daß eine Art “Scheinwerfer” aus dem Hintergrund, also dem Inneren der Himmelskugel, durch das Fenster nach außen strahlt.

 

 

Die Große Magellansche Wolke

Das Bild zeigt nur einen kleinen Teil des gesamten Nebels, der sich über mehr als 6° am Himmel erstreckt.

Links in der Mitte sehen Sie den sogenannten Tarantelnebel, der wie ein Autoscheinwerfer in unserer Richtung die vor ihm liegende Wolke beleuchtet.

 

 

Das folgende Bild zeigt den Tarantelnebel  NGC2070

Im Gebiet der Großen Magellanschen Wolke ist dieser Tarantelnebel am auffälligsten.

Er ist einer der größten bisher bekannten Emissionsnebel.

Viele der Sterne des zentral gelegenen Sternhaufens sind sehr heiß und leuchtkräftig.

Bislang ungeklärt ist die Frage, ob ein Gasnebel mit diesen Ausmaßen ausreichend von den Sternen des Sternhaufens zum Leuchten angeregt werden kann oder ob es im Zentrum nicht noch eine extrem leuchtkräftige Lichtquelle gibt. Aber selbst hochauflösende Messungen mit Hilfe der Speckle-Interferometrie konnten einen im Zentrum gelegenen, bislang unaufgelösten Fleck nicht in einzelne Sterne zerlegen”. (Soweit ein Zitat)

Wenn dieser unaufgelöste Fleck ein Himmelsfenster darstellt, ist es nicht notwendig, daß ein extrem leuchtkräftiger Stern vorhanden ist. Bekanntlich ist die stärkste Radioquelle, die am gesamten Himmel zu empfangen ist, das Zentrum der Dunkelwolken.

Diese "Quelle" könnte durchaus auch Licht- und Infrarotwellen abstrahlen, welches durch die Himmelsfenster leuchtet.

Hier ein Bild der 90er Jahre (Schmidt Spiegel - Siding Spring):

 

 

Hier ein neueres Bild von ESO, das Zentrum des Tarantelnebels:

 

ESO Originalbild:  eso1023a.jpg   8. Juni 2010

http://www.eso.org/public/images/eso1023a/

 

Auf dieser Ansicht des Tarantelnebels sieht man sehr schön, dass es ein gewaltiger Emmissionsnebel ist.

ESO Originalbild:  tarantula.jpg   3. Dezember 2009

http://www.eso.org/public/images/tarantula/

 

Dieses Bild zeigt die

Sterndrehung um den nördlichen Himmelspol.

Der Film in der feststehenden Kamera wurde ungefähr eine Stunde belichtet. Deshalb sehen wir eine Sternspur.

Dieses Bild kann sowohl im Kopernikanischen als auch im Hohlwelt - Modell entstehen.

Es zeigt, dass sich die Himmelskugel oder die Erde oder beides dreht.

 

 

Asteroiden

"Asteroiden sind größer als Meteoriden. Bislang sind mehr als 606.000 Asteroiden im Sonnensystem bekannt, wobei die tatsächliche Anzahl wohl in die Millionen gehen dürfte. Nur die wenigsten davon haben allerdings mehr als einige 100 Kilometer Durchmesser." (Aus Wikipedia Stand 13.04.2013)

Sicherlich haben Sie schon vom Asteroidengürtel gehört (auch Planetoidengürtel genannt), welcher sich zwischen der Mars- und Jupiterbahn befindet. Hier eine Skizze, entsprechend dem Kopernikanischen System:

 

Originalbild von Wikimedia    Asteroid_Belt.jpg

http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Asteroid_Belt.jpg

 

Unter nachfolgendem Link finden Sie eine Liste der ersten 500 entdeckten Asteroiden. Der größte Asteroid Ceres hat einen Durchmesser von 952,4 km! Ungefähr 1/3 dieser 500 haben mehr als 100 km Durchmesser!

http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Asteroiden,_Nummer_1_bis_500#0201

 

Hier ein Bild des Asteoriden Lutetia von ESO, Durchmesser ca 100 km

Originalbild von ESO    eso1144a.jpg    11. November 2011

http://www.eso.org/public/images/eso1144a/

 

Immer wieder einmal fällt ein Himmelskörper auf die Erde und hinterlässt tiefe Spuren. Hier eine paar solcher Krater auf unserer Erde:

Sudbury (Kanada)     ursprünglicher Kraterdurchmesser ca. 200 bis 250 km

Chicxulub (Mexiko)    Kraterdurchmesser ca. 180 km  durch Einschlag eines Himmelskörpers mit geschätzten 10 - 15 km Durchmesser

Nördlinger Ries         Kraterdurchmesser  ca. 23 km

Barringer Krater        Kraterdurchmesser  "nur" ca.   1,2 km

 

Der Barringer Meteoriten Krater in Arizona

Der Krater hat einen Durchmesser von etwa 1200 m, eine Tiefe von 180 m und wird von einem Wall umgeben, der durch den Auswurf des Einschlags entstanden ist und sich etwa 30 bis 60 m über das umliegende Plateau erhebt. (Quelle: Wikipedia)

 

by D. Roddy, U.S. Geological Survey (http://www.solarviews.com/cap/earth/meteor.htm) [Public domain], via Wikimedia Commons

http://commons.wikimedia.org/wiki/File%3AMeteor.jpg

 

Die Bibel berichtet, daß zur Zeit von Josua "große Steine vom Himmel" fielen:

 

. . . und dies wird sich zur Zeit der 7. Zornschale wiederholen:

Genauso wird es geschehen!

 

Jesus hat gesagt, daß Folgendes   n a c h  der großen Trübsal geschehen wird:

 

Meteorit von Bayern

Das nächste Bild stammt aus den Tageszeitungen vom 6.3.95

 

Widersprüchliche Zeitungsmeldungen wurden am 6. und 7. März 1995 veröffentlicht. Ich bin der Sache nachgegangen.

 

Zuerst die allgemein anerkannten Fakten:

 

Der Krater hat einen Durchmesser von 20 m, die Tiefe beträgt 8 m.

 

Anhand der Personen, die am Kraterrand stehen, sehen wir, dass die angegebenen Maße stimmen können.

 

Im Umkreis von 200 Metern schmolz der Schnee.

 

Diese Tatsache wurde auch im nachfolgenden Artikel nicht widerrufen, sondern sogar bestätigt.

 

In beiden Artikeln wird betont, dass es sich um ein Schlamm- oder Sumpfgelände handelt.

 

Der erste Artikel spricht ganz klar von einem Meteoriten.

 

Der zweite will uns weismachen:

 

Die Sprengung mit 100 kg Sprengstoff sei genehmigt gewesen.

 

Ein Naturfreund habe sich so binnen Sekunden einen Forellenteich schaffen lassen.

 

Würden Sie als Naturfreund in einem Sumpfgelände eine Sprengung vornehmen lassen?   Nein!

 

Glauben Sie. dass die Behörden eine Sprengung genehmigen würden, bei der Schlammbrocken 500 Meter weit herumfliegen, ohne dass wenigstens die nächsten Anwohner informiert werden müssten?   Nein!

 

Der Sprengstoff muss an der tiefsten Stelle gezündet werden!

 

Können Sie mir verraten, wie man 100 kg Sprengstoff  - das entspricht ungefähr 120 Liter Volumen -  in einem Sumpfgelände 8 Meter tief vergraben kann?

 

Wenn die Deutsche Bundesbahn Masten setzt, werden die Löcher von 2-3 Meter Tiefe mit einem tragbaren Gerät gebohrt. Tiefer geht es nur durch ein Bohrgerät, welches auf einem LKW montiert ist. Kann ein LKW in einem Sumpfgelände fahren?   Nein!

Bei einer Sprengung wird vor allem Druck erzeugt, kann dadurch Schnee im Umkreis von 200 Metern schmelzen?    Undenkbar!

 

Fachleute wie Geologen und ein Astronom waren an jenem Samstag bei der Einschlagstelle.

 

Ihre Ansicht lautete: Dort hat ein Meteorit von der Größe eines Fußballs eingeschlagen.

 

Es gibt offensichtlich kein einziges Argument, welches gegen einen Meteoriteneinschlag spricht.

 

Stellen Sie sich vor, dieser Meteorit hätte in einer Stadt eingeschlagen!

 

 

Dunkelwolkenkugel

 

Dieses Computerbild, eine Simulation, zeigt die Dunkelwolken, die unser galaktisches Zentrum einschließen.

 

 

 

 

 

 

Die Bibel zeigt uns, warum das zur Zeit so ist.

 

Gott trauert, weil die Menschen sich von ihm abgewandt haben!

Innerer Würfel

Innerhalb dieser Dunkelwolken befindet sich ein würfelförmiges Gebilde.

 

Wir sehen aber nur die Radiowellen, sichtbares und Infrarotlicht werden durch die Dunkelwolken absorbiert.

 

 

 

 

 

Die Bibel beschreibt das "Neue Jerusalem", welches sich noch im derzeitigen Himmel befindet und auf die neue Erde hernieder fahren wird, als würfelförmig.

 

Hat die moderne Astronomie das "Neue Jerusalem" im Himmel gefunden?

 

Ich glaube: Ja.

 

12.000 Stadien entsprechen   12.000 x 192 m = 2.304.000 m 

also  2304 km breit, 2304 km lang und 2304 km hoch (wie viele Stockwerke dies wohl sind?)

Europa (bis zum Ural) hat eine Fläche von ca. 10,5 Millionen Quadratkilometer.

Die Grundfläche des neuen Jerusalems beträgt 5,3 Millionen Quadratkilometer.

Bei einer Stockwerkshöhe von 5 m hätte das Neue Jerusalem ca. 460 Stockwerke ...

Also eine Wohnfläche des 230-fachen von Europa (bis zum Ural)

Europa hat über 700 Millionen Einwohner bei 65 Einwohner/km².

Bei gleicher Bevölkerungsdichte hätte das  Neue Jerusalem Platz für 230 x 700.000.000 = 161.000.000.000 Einwohner . . .  161 Milliarden Menschen!

Eine unzählbare Schar wie Offenbarung 7,9 beschreibt!

Die Weltbevölkerung umfasste beim Jahreswechsel 2012/13 rund 7,1 Milliarden Menschen.

 

Innerer Würfel (2)

Das Einstein - Observatorium entdeckte im Zentrum der Milchstraße ein Gewimmel von Röntgenquellen.

 

Die farbkodierte Ansicht zeigt den schwach leuchtenden Hintergrund in Blau, über Rot, Orange, Dunkelrot, Grau, Gelb, und Grün bis Weiß für die hellsten Röntgenregionen.

 

Der stark strahlende Fleck ganz unten ist ein Doppelsternsystem.

 

In diesem Bild sind nur die Röntgenstrahlen mit den Wellenlängen im Bereich von 0,3 bis 2,5 nm abgebildet.

 

Werden andere Wellenlängen dargestellt, werden weitere Strukturen im Zentrum sichtbar.

 

 

Das Himmelsrad

Innerhalb dieses Würfels befindet sich ein Rad, im Volksmund ist es als “Rad der Zeit” bekannt.

 

 

Die Radspeichen

Hier sehen Sie die Materiewolken im Zentrum.

Es sind die “Radspeichen” des Himmelsrades.

Drei Speichen sind sichtbar - ob das ein Zeichen ist für "Vater - Sohn - und Heiliger Geist"?

Drei Speichen, die zu einem Rad gehören!

 


Die Nabe des Himmelsrades

Hier wurde in das vorher gezeigte Röntgenbild eine Infrarotaufnahme eingeblendet.

 

Das Zentrum ist als roter Kreis dargestellt!

 

 

Es gibt keinen anderen Gott außer Jahwe!

Vater, Sohn und Heiliger Geist sind gehören zusammen!

 

Dies ist das letzte Bild, welches ich Ihnen zeigen möchte.

Es ist ein "Rundum" Bild der gesamten Milchstraße.

Das Lund-Observatorium in Schweden hat unzählige Bilder zusammengefügt, so dass wir nun die Himmelskugel als 360° Karte sehen können.

Sehr viele leuchtende Sterne, Wolken und Nebel - hauptsächlich in der Nähe des Äquators unserer Himmelskugel!

Wie viele Fenster die Himmelskugel wohl haben wird?

 

 

 

 

Vortrag Kosmos

Die auf dieser Seite enthaltenen Bilder und den dazugehörende Vortrag finden Sie in einem Download.

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